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Das LABOR FÜR KONTRAFAKTISCHES DENKEN wurde 2007 von den beiden Berliner Künstlerinnen Julia Schleipfer und Peggy Mädler gegründet. Es arbeitet daran, Realität kontrafaktisch unter der Option eines "Als Ob" zu denken und zu verändern. Wir sind vieles gewohnt, vieles lässt sich scheinbar nicht ändern. Aber nichts ist vor einem kontrafaktischen Zugriff sicher.

 

 
  Welches Wissen braucht die Welt!?!

kontrafaktisches denken [n.] 1 Freiheit, Phänomene der Gegenwart ignorieren zu dürfen, um darüber utopisches Erkenntnispotential freizusetzen 2 Freiheit, Aspekte der Vergangenheit umändern zu dürfen durch die Vorstellung dessen, wie es anders hätte sein können [>lat. contrafactus „umgewendet, ins Gegenteil verkehrt“]

 

 

 

DAS LABOR BRAUCHT IHRE/EURE MITHILFE!

 

In unserem neuen Ausstellungsprojekt  "Wer's glaubt, wird selig" - dreht sich alles um die Frage : Woran glauben eigentlich Atheisten?

 

Ein Teil der Ausstellung wird eine große atheistische/agnostische Reliquiensammlung sein, für die wir bis Oktober 2013 auf der Suche nach verschiedensten Reliquien sind.

 

Wenn Ihr jetzt denkt: Klingt interessant, dann überlegt nicht lange!

Wir freuen uns auf Eure Mails!

 

Wie funktioniert die Reliquiensammlung genau?  Download Erklärung.

Ja, ich möchte gerne mitmachen! Download Reliquienfragebogen.

 

Alles Weitere zum Projekt als Ganzes gibt es in unserer WERKSTATT.

 

 

 

 

Unter den Unterpunkten LABOR / SALON / WERKSTATT und STERNWARTE werden aktuelle bzw. erst kürzlich durchgeführte Projekte dokumentiert. Im ARCHIV sind die abgeschlossenen Forschungsprozesse mit ihren Ergebnissen abgelegt. Im GÄSTEZIMMER präsentieren wir Künstler und Künstlerinnen, die in einer ähnlichen oder in einer ganz anderen kontrafaktischen Weise die Realität bearbeiten.